33. Floraturnier 2010 (05.09.10)

Autor: 
Frank

Der SK Norderstedt 3 (mit IM Michael Kopylov an Brett 1) konnte mit souveräner Leistung den Siegerpreis von Turnierleiter Heiko Spaan (ganz rechts) und dem Vorsitzenden des ESC Torsten Noldt (ganz links) entgegennehmen.

Die Fotos sind schon in der Bildergalerie zu finden.
Wer ein unbearbeitetes in Original-Auflösung haben will, kann eine eMail über das Kontakformular senden.

Die Abschlusstabelle ist unter "ESC Turniere / Floraturnier 2010" und im Anhang als pdf-Datei zu finden.

Hier der Abschlussbericht:

Am Sonntag, den 05. September 2010, fand in der KGSE in Elmshorn die 33. Auflage des Floraturniers statt. Zu diesem Anlass trafen sich 38 Schachteams aus ganz Norddeutschland. Eine neue Rekordbeteiligung, seit das Turnier für Dreiermannschaften ausgerichtet wird.

Den ersten Platz belegte die dritte Mannschaft des SK Norderstedt in der Besetzung: Mihail Kopylov, Viktor Polischtschuk und Falko Meyer.

Den zweiten und dritten Platz belegten die Schachfreunde aus Neukloster gefolgt vom SC Diogenes Hamburg auf Platz vier.

Beste Jugendmannschaft war das Team von Königsspringer Hamburg auf Platz 12, dahinter folgt das Jugendteam ESC III (Emil Powierski, Patrick Rohde und Börge Koop) auf Platz 13.

Das Team ESC I (CM Giso Jahncke, Andy Fleischer, Torben Köhncke) wurden Siebter.

Das Jugendteam ESC IV (Kevin-Mike Hopson, Henrike Knof und Max Otto) kam auf Rang 29.

Dabei gewann Kevin-Mike Hopson den Jugendbrettpreis für Brett 1 (4 Punkte aus 9).

Auch gut im Rennen war das Team ESC II (Birger Ivens, Malte Ibsund Arnim Schwittay). Das Trio belegte mit Rang neun. Spitzenspieler Birger Ivens spielte besonders stark und konnte unter anderem dem Internationalen Meister IM Mihail Kopylov sowie dem FIDE-Meister FM Dr. Hauke Reddmann jeweils ein Remis abnehmen.

Direkt hinter ESC II folgt ESC V (Stefan Patzer, Michael Schneider, Christian Powierski und Torsten Noldt) auf Platz 18.

Auch aus Elmshorns Partnerstadt Wittenberge traten zwei Spieler vom ESV Wittenberge an. Verstärkt durch ESC-Vorstandsmitglied Moritz Otto erreichte die Mannschaft den 34. Platz.

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